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Archive for the 'Web Services' Category

Federated Social Web Summit Europe 2011, 4.-6. Juni Berlin

Vom 4. bis 6. Juni wird es in Berlin mit dem “Federated Social Web Summit” eine interessante Konferenz zum Thema Social Web, Open Data, Interoperability, Federated Social Networking und vielem mehr geben. Schwerpunkt sollen Aspekte des Identitätsmanagements und des Datenschutzes sein. Die Konferenz will Entwickler, Datenschützer, IT-Sicherheitsexterpen und viele andere zusammenführen und die Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Social networking services have become an enabler for free communication, at times even under adverse circumstances. Architectures, protocols and standards for the Social Web should therefore be designed to be robust against disruption.
Users must further be able to trust the Social Web to communicate securely and anonymously with their peers.
The workshop aims to address, capture and discuss the challenges and potentials these innovations bring along.

Nicht abschließende Liste für gewünschte Diskussionsthemen und Einreichungen:

  • Showcasing interoperability and federation across different social network code-bases, such as the SWAT0 test-cases
  • Concrete lessons learned from social networking interoperability code-bases
  • Detailing privacy requirements for the Social Web and mapping these into concrete technical proposals and considerations.
  • Analysis of attack threats and possible solutions for social networking
  • Policy-based approaches to the Social Web that allow one to communicate and share data across specified target audiences.
  • Considerations from identity management in social networking.
  • Implications of cloud-based social networking on security and privacy, including proposals for privacy-preserving or “private” clouds.
  • Improving the user experience for federated social networking
  • The role of devices such as mobile, augmented reality, and phones in federated social networking.
  • Research on user behavior and privacy in social networks.

Weitere Informationen: Call for papers (Deadline 2. Mai)

Daten mit Factual veröffentlichen und verwenden

Daten mit Factual veröffentlichen und verwenden:


How To Create a Table With Factual on Howcast


How To Publish a Factual Table on Howcast

“Mut. Klarheit. Aufbruch.” - Ampel-Koalitionsvertrag für Mainz als Tagcloud

Ampel-Koalitionsvertag GRÜNE FDP SPD Mainz 2009-2014

In Mainz bahnt sich eine Ampel-Koalition aus SPD, GRÜNE und FDP an. Auf Basis des heute veröffentlichten Entwurfstextes, der bereits von den Fraktionen beschlossen wurde und an dem sich voraussichtlich nicht mehr viel ändern wird, habe ich mit dem Java Applet wordle eine Tagcloud erstellt. Bewusst habe ich auf Farbspiele verzichtet. Sie steht unter Creative Commons by-Lizenz. (Wordle-Link)

Außerdem habe ich das Dokument und den Text um einige Dinge bereinigt, um aus der Grafik auch die eigentlichen Inhalte etwas mehr herauslesen zu können. Wörter wir “Koalitionsparteien”, “Stadt” o.ä. sowie verschiedene Verben und Adverben habe ich (natürlich völlig subjektiv) entfernt. Heraus kommt dann Folgendes (Wordle-Link):

Ampel-Koalitionsvertag Mainz 2009-2014 (bereinigt)

(Auf die Bilder klicken für größere Versionen)

Fluch oder Segen? Personalisierte Suchergebnisse bei Google

Schon seit Langem experimentiert Google mit personalisierten Suchergebnissen. Dabei wird für den einzelnen User dessen Such- und Surfverhalten gespeichert (z.B. Suchanfragen und welche Links innerhalb einer bestimmten Ergebnisliste der Nutzer angeklickt hat) um die für ihn relevanten Ergebnisse höher gewichten zu können und Irrelevantes herauszufiltern. Jetzt soll diese Funktionalität allen Nutzern standardmäßig zur Verfügung stehen. Einbezogen wird das Benutzerverhalten der letzten 180 Tage. Zurückgegriffen wird dabei auf ein Cookie, das beim Benutzer abgelegt wird und diesen identifiziert.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist personalisierte Suche ein hochinteressantes Thema, wird es doch bei massiv wachsender Datenmenge immer schwieriger persönlich relevante Informationen zu finden und wird gleichzeitig doch der Zugang zu Wissen immer mehr zum zentralen Aspekt der Informationsgesellschaft. Beachtet werden sollten allerdings auch stets die datenschutzrechtlichen Bedenken, die so ein System mit sich bringt. Bei Google wird kein Opt-In, sondern lediglich ein Opt-Out-Verfahren eingesetzt, d.h. standardmäßig werden zukünftig die Suchergebnisse aller Nutzer von Google personalisiert (auch ohne Anmeldung). Wer das nicht möchte, kann die Personalisierung deaktivieren, wozu man sich des Umstandes aber natürlich erst einmal bewusst sein muss. Laut einem Bericht des Magazins Golem.de findet übrigens keine Verknüpfung der Suchdaten mit denen im normalen Google-Account statt, d.h. die Daten würden komplett getrennt behandelt.

Meiner Meinung nach ist personalisierte Suche generell eine zukunftsträchtige Technologie, allerdings hoffe ich, dass es solche Techniken bald auch für den heimischen PC gibt und der Nutzer durch lokale Datenhaltung des persönlichen Profils auch weiterhin Herr seiner Daten bleibt. So könnte man in den Genuss der Personalisierung kommen, ohne Angst haben zu müssen, dass jede Suchanfrage monatelang gespeichert, verarbeitet, und möglicherweise zweckfremd verarbeitet oder weitergegeben wird.

DataMasher.org

Basierend auf den offenen Behördendaten, die Amerikas OpenData-Vorzeigeprojekt “data.gov” zutage fördert, entstehen derzeit viele tolle Anwendungen. Eine davon ist z.B. “DataMasher” - eine Plattform, die es Nutzern erlaubt im Mashup-Stil mit wenigen Klicks Datentöpfe auszuwählen, zu kombinieren und so ihre eigenen Datenauswertungen intuitiv zusammenzustellen:

Tim Berners-Lee im Interview über Open Data, Semantic Web und “//” in URIs

Tim Berners-Lee im Interview über Open Data, Semantic Web und die Überflüssigkeit von “//” in URIs:

Did You Know? Version 4.0

(via Alex Boerger)

Video: Prof. James Boyle über “Science Commons”

Der amerikanische Jura-Professor James Boyle spricht im Rahmen der “Google Tech Talks” über Wissenschaft und Open Access, semantische Wissensformate für maschinenlesbares Wissen, wissenschaftliches Information-Retrieval und sein Projekt “Science Commons”, das viele dieser Punkte adressieren soll und so den Forschungskreislauf vereinfachen soll:

Science Commons was launched to expand the Creative Commons mission into the scientific realm. James Boyle will be talking about two Science Commons projects: The Neurocommons and the Materials Transfer Project. The Materials Transfer Project uses standard machine readable licenses so that one day sharing biological materials between labs might be as easy as buying books from Amazon. If these words weren’t forbidden at Google, he’d describe the Neurocommons as a first draft of an open “semantic web” for neurology. The overall goal is to take some of the ingenuity we devote to allowing teenagers to flirt with each other online, or people to share and find…

Elektrischer Reporter: Mobile Communities

Elektrischer Reporter – Mobile Communities: Unterwegs und unter Freunden

Tim Berners-Lee: Raw data now!

20 years ago, Tim Berners-Lee invented the World Wide Web. For his next project, he’s building a web for open, linked data that could do for numbers what the Web did for words, pictures, video: Unlock our data and reframe the way we use it together. (Recorded at TED2009, February 2009 in Long Beach, California. Duration: 16:23.)






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