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Archive for the 'Creative Commons' Category Page 2 of 2



Video: Überhangmandate bei der Bundestagswahl

Video: Die 5%-Hürde bei der Bundestagswahl

Science Commons: Making the Web Work for Science

Science Commons designs strategies and tools for faster, more efficient web-enabled scientific research. We identify unnecessary barriers to research, craft policy guidelines and legal agreements to lower those barriers, and develop technology to make research, data and materials easier to find and use.

Our goal is to speed the translation of data into discovery — unlocking the value of research so more people can benefit from the work scientists are doing.

Learn more.

Video: Prof. James Boyle über “Science Commons”

Der amerikanische Jura-Professor James Boyle spricht im Rahmen der “Google Tech Talks” über Wissenschaft und Open Access, semantische Wissensformate für maschinenlesbares Wissen, wissenschaftliches Information-Retrieval und sein Projekt “Science Commons”, das viele dieser Punkte adressieren soll und so den Forschungskreislauf vereinfachen soll:

Science Commons was launched to expand the Creative Commons mission into the scientific realm. James Boyle will be talking about two Science Commons projects: The Neurocommons and the Materials Transfer Project. The Materials Transfer Project uses standard machine readable licenses so that one day sharing biological materials between labs might be as easy as buying books from Amazon. If these words weren’t forbidden at Google, he’d describe the Neurocommons as a first draft of an open “semantic web” for neurology. The overall goal is to take some of the ingenuity we devote to allowing teenagers to flirt with each other online, or people to share and find…

Elektrischer Reporter: Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?

Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?

Elektrischer Reporter: “Urheber 2.0: Jeder Nutzer ein Pirat?”

Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Jeder Nutzer ein Pirat?

Europa in Freiheit - Handeln gegen das Telekom-Paket!

Hinweis: Dieser Artikel stammt von Julia Seeliger und steht unter einer cc-by-3.0 (de)-Lizenz:

Markus Beckedahl macht Lobbying dafür, dass die Bürgerrechte in Europa gestärkt werden. Aktuell beschäftigt er sich mit dem Telekom-Paket, und da wird es gerade spannend, denn gerade haben sich Sozialdemokraten, Christdemokraten und Liberale im Europäischen Parlament bei der so genannten Universaldienst-Richtlinie auf ein Kompromiss-Papier geeinigt.

Dieses Papier hat Markus online gestellt (DOC - ODT - PDF), damit die Bürger/innen darin Einsicht nehmen können, es lesen und analysieren können, denn es betrifft ja ihre Lebenswelt und sie müssen die Möglichkeit haben, an dem europaweiten Diskurs um das Telekom-Paket teilnehmen zu können. Noch nie was vom Telekom-Paket gehört? Dieser dreiminütige Film mit dem konservativen EP-Abgeordneten Christofer Fjellner ist ein guter Einstieg.

Außerdem gehören zum so genannten Telekom-Paket die Rahmenrichtlinie, die Richtlinie zur Einrichtung einer europäischen Regulierungsbehörde und die ePrivacy-Richtlinie. Markus bittet Leute, die eventuelle Kompromisspapiere für diese Richtlinien vorliegen haben, dass sie ihm diese zuschicken, damit er sie genauso der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen kann.

Zur Universaldienstrichtlinie bzw. dem vorliegenden Kompromisspapier liefert netzpolitik.org folgende Einschätzung:

Gegenüber unserer ersten Mobilisierung vor den Abstimmungen in den Ausschüssen Anfang Juli hat sich die Sprache etwas gewandelt und ist nicht mehr ganz so gefährlich: Eine flächendeckende Überwachung des Internetverkehrs steht nicht mehr auf der Tagesordnung, was ein Erfolg unserer Bemühungen ist.

Aber genug Sprengstoff bleibt enthalten! Einige kritischen Punkte sind im aktuellen Kompromisspapier auf nationale Ebene verlegt worden. Hier würden wir uns aber wünschen, dass das Europaparlament eine klare Stellung für den Erhalt und Ausbau von Bürgerrechten im digitalen Raum und dem Erhalt von Netzneutralität bezieht. Das ist im Moment nicht der Fall, vielmehr gibt es genug Einfallstore, dass Nationalstaaten umstrittene Gesetzgebungen umsetzen können wie die “3 strikes and you´re out”-Strategie in Frankreich und Grossbritanien, mit denen unsere CDU auch sympathisiert. Viele von uns kritisierten Begriffe kommen dort weiterhin vor: So ist immer noch die Rede von “lawful” und “unlawful”, sowie einer “cooperation” zur Promotion von “lawful content”

Was kannst du tun?

Informiere dich, z.B. im Wiki, wo viele Hintergrund-Informationen rund um die Diskussion und die Kritik zusammen gestellt ist. Und schau dir den Film mit Christofer Fjellner an! Einen guten Einblick in die verwendete juristische Sprache gibt bietet das kurze Analyse-Papier von Monica Horten (PDF), sowie ein Papier (PDF) des europäischen Datenschutzbeauftragten zum vorherigen Kompromiss.

Analysiere das Kompromiss-Papier, wobei juristisches Englisch hilfreich ist.

Kontaktiere deine Abgeordneten. Vor allem Sozialdemokraten, Liberale und Konservative sollten daran erinnert werden, dass es viele Menchen gibt, die sich für ein freies und offenes Internet einsetzen und nächstes Jahr zur Wahl gehen. Sei höflich dabei und argumentiere inhaltlich! Deine EU-Abgeordnten und ihre Kontaktdaten findest du bei Abgeordntenwatch.

Schreibt darüber, podcastet und/oder erzählt anderen Menschen davon!

Mehr Argumente gegen das Telekom-Paket auf netzpolitik.org

Open Music Contest 2008

http://www.openmusiccontest.org

Beim OpenMusicContest des Marburger AStA handelt sich um einen bundesweiten, international einzigartigen Wettbewerb zur Diskussion um die Freiheit von Kultur mit besonderen Teilnahmebedingungen.

Die Musikstücke, mit denen sich die Bands bewerben, müssen unter einer Creative Commons-Lizenz stehen. D.h. diese Musik wird “frei” — sie darf kopiert und verbreitet werden, solange dabei die Urheber/innen des Stücks genannt werden und wiederum auf die Lizenz hingewiesen wird. Dabei können die Bands darüber entscheiden, ob dies auch für die kommerzielle Nutzung gestattet ist, und ob die Stücke auch in veränderter Fassung verbreitet werden dürfen oder nicht. So ist es möglich, die veröffentlichten Sampler auch zum freien Download anzubieten. Der OpenMusicContest gilt als eines der größten Real-Life-Events der Creative Commons Community. Wir verfolgen modellhaft über Musik das Ziel, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein über urheber- und verwertungsrechtliche Konsequenzen der digitalen Informations-Epoche zu schärfen.

Mehr Infos:

(via)

Markus Beckedahl und John Weitzmann über Creative Commons

Markus Beckedahl und John Weitzmann erklären das Prinzip Creative Commons:

(via)






Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Germany
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